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Tag des Hörens 2015

Tag des Hörens 2015

Tag des Hörens am 13. Mai 2015: Wir geHÖREN daZU Gemeinsam mit weit über tausend Hörgeräteakustikern bundesweit unterstützt HÖRTECHNIK Esther Fritz den „Tag des Hörens“ 2015. Zusammen schafft die Branche Aufmerksamkeit für die Bedeutung des Hörsinns. Bald ist es wieder soweit: Der vom Bundesverband der Hörgeräte-Industrie (BVHI) initiierte „Tag des Hörens“ am 13. Mai 2015 steht kurz bevor. An der bundesweiten Aktion nehmen derzeit bereits über 1.200 Hörgeräteakustiker teil und unterstützen damit die Initiative für gutes Hören. HÖRTECHNIK Esther Fritz bietet zu diesem Anlass kostenlose Hörtests und Beratungsgespräche für alle Interessierten an. Glaubwürdige Informationsquelle Für normal Hörende und nicht optimal Hörende gleichermaßen ist der Hörgeräteakustiker die glaubwürdigste Informationsquelle, wenn es um die Beratung und den Kauf von Hörsystemen geht. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Befragung von TNS Deutschland im Auftrag des BVHI. 46 Prozent der Befragten gaben an, sich am ehesten bei dieser Stelle über die Versorgung mit Hörsystemen zu informieren. Dem Hörgeräteakustiker wird ein hohes Vertrauen entgegen gebracht, das er vor allem seiner speziellen Ausbildung und Erfahrung zu verdanken hat. Höherer Festbetrag, weitere Vorteile Der vierte „Tag des Hörens“ steht unter dem Motto „Festbetrag und Versorgungsprozess“. Der BVHI informiert ausführlich über den Versorgungsprozess von Hörsystemen sowie die neuen höheren Festbeträge für Hörsysteme, welche die Krankenkassen im November 2013 beschlossen haben. Versicherte erhalten durch die neue Regelung ohne eigene Zuzahlung leistungsfähige Hörsysteme auf dem Stand der Technik. Trotz dieser positiven Entwicklung besteht der Eindruck, dass viele Menschen über die einzelnen Schritte im Versorgungsprozess nicht ausreichend informiert sind. Um Hemmnisse abzubauen, Interessierte umfassend zu informieren und die Gesellschaft für das Thema Hören und die Optimierung des eigenen Hörsinns zu sensibilisieren,...

Erst denken, dann sprechen

Wie sagt man eigentlich „Kuscheltier“? Schon sieben Monate alte Babys üben, Wörter zu formulieren – in Gedanken. Dies haben Forscher der University of Washington (Seattle, USA) herausgefunden. Das Team um die Sprachwissenschaftlerin Patricia Kuhl zeichnete die Gehirnaktivität von sieben bis zwölf Monate alten Säuglingen auf, während diese vertraute und unbekannte Laute vorgespielt bekamen. Dabei reagierten, so Kuhl und ihre Kollegen, bei den sieben Monate alten Kindern nicht nur die auditorischen, sondern auch die motorischen Bereiche des Gehirnes auf das Gehörte. Dies deute darauf hin, dass Babys in ihren Gedanken übten, wie sich bestimmte Laute bilden ließen. Im Alter von elf Monaten würden die motorischen Bereiche des Gehirnes außerdem beginnen, stärker auf die Muttersprache als Fremdsprachen zu reagieren. Dass Eltern die Angewohnheit haben, mit ihrem Nachwuchs übertrieben deutlich und betont zu sprechen, hat also durchaus einen Sinn: Es erleichtere, so die Forscher weiter, den Kindern vermutlich das Imitieren des Gehörten. (Quelle: Hörakustik...

Rauchen steigert das Hörverlustrisiko

Studie: Rauchen steigert das Hörverlustrisiko Noch ein Grund mehr, das Zigarettenrauchen aufzugeben: Wie Wissenschaftler der University of Manchester (Großbritanien) herausfanden, ist das Risiko, einen Hörverlust zu erleiden, bei Rauchern um 15 Prozent höher als bei Nichtrauchern. Dies ergab eine Untersuchung von mehr als 164 000 britischen Erwachsenen im Alter zwischen 40 und 69 Jahren, die zwischen 2007 und 2010 mindestens einen Hörtest machten. Selbst Passivrauchen steigerte das Risiko für einen Hörverlust enorm, so die Forscher um den Audiologen Dr. Piers Dawes. „Wir wissen nicht sicher, ob die Giftstoffe im Zigarettenrauch verantwortlich sind“, wird Dawes in einer Pressemitteilung der Universität zitiert. Es könnte auch sein, dass durch das Rauchen verursachte Herz-Kreislauf-Erkrankungen Veränderungen der Mikrogefäße zur Folge hätten – was wiederum das Gehör beeinträchtigen würde. Erstaunlicherweise sei das Risiko für einen Hörverlust bei ehemaligen Rauchern geringer als bei Nichtrauchern. Dies schreiben die Wissenschaftler dem allgemein gesünderen Lebensstil zu, dem sich Menschen, die das Rauchen aufgegeben hätten, zuwenden würden. (Quelle: Hörakustik...

Das Gehör schützen

In Deutschland sind etwa vier bis fünf Millionen Beschäftigte Gefährdungen durch Lärmeinwirkungen ausgesetzt. Selbst kurzfristige Überlastungen der Ohren können im Laufe der Zeit zu bleibenden Gehörschäden führen. Daher ist es wichtig, das eigene Gehör zu schützen. Die DGUV bietet zum Thema Gehörschutz eine Reihe von Informationen, darunter einen Hörverlustrechner. Dieser zeigt, wie es sich anhört, wenn man kaum mehr etwas hört. www.dguv.de –...

Mehr Kaffee, weniger Ohrgeräusche

Wer sich mit exzessivem Kaffeegenuss vor Ohrenklingen schützen möchte, muss im Zweifel schlaflose Nächte und Herzrasen in Kauf nehmen. Kaffee macht nicht nur munter, sondern dient womöglich auch der Tinnitusprophylaxe. Dies fand eine Forschergruppe um den HNO-Spezialisten Jordan T. Glicksman heraus. Die Wissenschaftler befragen mehr als 65 000 Frauen in regelmäßigen Abständen unter anderem nach ihrem Kaffeekonsum sowie nach Problemen mit Ohrgeräuschen. Hierbei sei deutlich geworden, dass diejenigen Teilnehmerinnen, die mehr als 710 Milliliter Kaffee pro Tag tranken – also etwa drei große Tassen -, ein 15 Prozent geringeres Tinnitusrisiko aufwiesen als Studienteilnehmerinnen, die im Schnitt eine Tasse Kaffee pro Tag konsumierten. Bei vier großen Tassen pro Tag sinke das Tinnitusrisiko sogar um 21 Prozent. Koffeinfreier Kaffee zeigte keinen Einfluss auf die Ohrgeräuschentwicklung, sodass die Forscher der stimulierenden Substanz Koffein eine entsprechende Wirkung zusprechen. Da die HNO-Spezialisten ihr Ergebnis aus einer Befragung ableiten, bleiben viele Fragen offen: Wie und warum Koffein vor Tinnitus bewahren kann, können sie nicht erklären, auch ist unklar, ob bei Männern derselbe Effekt eintritt und ob Kaffeekonsum einen schon bestehenden Tinnitus lindern...

Was ist Demenz?

Das Bundesministerium für Gesundheit definiert Demenz in erster Linie als “Verlust der geistigen Leistungsfähigkeit”. Es gibt verschiedene Formen der Demenz, die bekannteste und häufigste Form ist die Alzheimer Krankheit, bei der Nervenzellen im Gehirn unwiederbringlich verloren gehen. Es gibt verschiedene Stadien der Demenz, die fließend ineinander übergehen. In der Regel beginnt eine Demenz mit Leichen Gedächtnislücken vor allem im Kurzzeitgedächtnis und Stimmungsschwankungen. Etwas Neues zu lernen und auf eine Situation oder ihr Gegenüber zu reagieren, fällt Demenzkranken schwer. Sprachschwierigkeiten treten auf, weil Worte vergessen und kaum noch längere Sätze formuliert werden. Auch eine Antriebsschwäche kann in diesem erste Stadium der Demenz auftreten. Mangelnde Hygiene und ein verschwundenes Zeit- und Ortsgefühl sowie eine undeutlicher werdende Sprache gelten als Merkmale des zweiten Stadiums der Demenz, bevor die Erkrankten im dritten Stadium zu vollständigen Pflegefällen werden und sich nicht mehr mit Worten verständigen können. Als Risikofaktoren für Demenz werden häufig soziale Isolation, geistige Passivität und einseitige Interessen sowie eine ungesunde Lebensweise bezeichnet. Die Gefahr, an Demenz zu erkranken, steigt mit zunehmenden Alter. Bei den über 90-Jährigen gilt bereits jeder Dritte als betroffen. Geduld und liebevoller Umgang helfen weiter Im Umgang mit Demenzkranken hilft es, sich ihre Unsicherheit bewusst zu machen. Folgendes gibt Betroffenen Sicherheit: 1. eine liebevolle Kommunikation mit einfachen Worten 2. Geduld, wenn es nur langsam vorangeht oder immer wieder dieselbe Frage kommt 3. beruhigendes Verhalten mit Ermutigung und Lob 4. Fragen beantworten und die Antwort auf einem Zettel notieren 5. Zusammenarbeit mit Angehörigen Vermieden werden sollten dagegen Situationen, in denen sich der Demenzkranke in die Ecke gedrängt fühlt, sowie Kritik und Diskussionen, die zu einem “starrköpfigen” Verhalten führen können. Auskunft...